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Christine Haworth

Christine Haworth


Christine Haworth wurde in Blackburn in Lancashire geboren. Währen ihres gesamten Lebens haben die Erlebnisse aus ihrer Kindheit ihre Arbeit geprägt. Sie begann bereits vor Ihrer Schulzeit mit dem Zeichnen. Sie erinnert sich noch an die ersten Zeichnungen in den Kinderbüchern, die sie gelesen hat, wie "Alice im Wunderland" und "Water Babies. Sie versetzte sich immer tiefer in die Geschichten und gab so den Charakteren der magischen Fantasywelt ein Gesicht.

Bereits im Alter von sieben Jahren, zeigte Christine eine große Begabung in der Malerei. Insbesondere im Zeichnen von Gesichtern. Ein Talent, daß sie vermutlich von Ihrer Mutter erbte, die Textil Designerin war. Ihre Begabung war so hervorragend und obwohl sie erst so jung war, lag es auf der Hand, Daß sie eines Tages eine Künstlerin werden würde.

Einer ihrer Lehrer erkannte Ihr Talent, und fragte sie welche Art von Künstler sie einmal werden möchte wenn sie groß ist. Das siebenjährige Mädchen antwortete ernst: "Ein professioneller Künstler".

Von diesem Moment an verfolgte Christine konsequent dieses Ziel. Unterstützung bekam Sie von ihrer Familie und der Schule. Als sie 9 Jahre alt war, bekam sie von ihrem Onkel ein Buch von "Leonardo da Vinci" geschenkt. Inspiriert durch detaillierten Beschreibungen begann Christine mit den ersten eigenen anatomischen Zeichnungen.

Die erste Anerkennung ihres Talents und ihrer harten Arbeit, bekam Christine im Alter von 10 Jahren, als sie einen Platz in der Künstler Klasse am Blackburn College bekam, die besonders talentierte Schüler der Blackburn Schule förderte. Die Plätze waren sehr begrenzt und normalerweise nur älteren Kinder vorbehalten, denn die Anforderungen waren sehr hoch.

Im Alter von 12 Jahren, inspirierte sie ein anderes Event. Christines bester Freund gewann einen Kurs im "White Lodge", der Königlichen Ballettschule.

Christine besuchte regelmäßig ihren Freund in London und ihre Fantasie wurde von der Faszination des Balletts im "Covent Garden" beflügelt.

Christine begeisterte sich für beide Seiten des Balletts, die glitzernde Welt der Performance, die Kostüme, die Musik, die Bühne und die Stars - und die versteckte Seite, die die meisten von uns selten sehen, die ständigen Proben, die endlosen Wiederholungen - Schweiss und Schmerz, Ehrgeiz und Inspiration.

Christines Faszination für diese Dinge hatte einen starken Einfluss auf ihren künstlerischen Stil, und so gehörten Portraits von Tänzern und Tanz Stilleben heute zu Christines besten Bildern.

Im Alter von 15 Jahren ging Christine tagsüber zur Schule und abends zur Künstlerklasse ins "Blackburn College.

Während sie für ihren Abschluß übte, bat sie ihre Schule, ob sie eine Serie von Buchumschlägen und Friese klassischer Kinderbücher entwerfen würden. Diese sollten die Wände der Schulbibliothek für einen Tag der offenen Tür dekorieren. Die Malereien waren so gut, Daß dieser Tag zu Christines erster (inoffiziellen) Ausstellung wurde. Es kamen über 3000 Menschen an diesem Tag. Die Schule behielt die Bilder und stellte sie noch mehrere Jahre aus.

I der sechsten Klasse der "Clitheroe Grammer School" während de Englisch-, Kunst- und Biologie Studiums wurden Christines künstlerische Talente wieder sehr nützlich.Ihre Liebe zur Literatur zeigte sie in Form von Karikaturen basierend auf Szenen aus Charles Dickins "Hard Times".

Mit 17 Jahren malte sie Portraits von "Margot Fonteyn" und "Rudolph Nureyev" in Wasserfarben. Bei ihren nächsten Besuchen in London zeigte sie diese Bilder einer Londoner Gallery, die sie ihr prompt abkauften.

Ihre Besuche in London verbrachte Christine mit Besuchen in Galerien und Museen, Märkten und Theatern. Sie nahm ihre Umgebung bewußt wahr und absorbierte alles was sie sah.

Nach der Schule ging Christine für ein Jahr ins "Wolverhampton Art College", anschließend ins "Manchester Art College" um Grafik Design mit dem Schwerpunkt Illustration zu studieren.

Dies war für sie eine frustrierende Zeit, denn sie konnte dort nicht kreativ sein. Inmitten der Studenten fühlte sie, daß sie die Zeit totschlug und sie wartete sehnsüchtig auf ihren Abschluss.

In den zwei Monaten vor dem Abschluss des Kurses, arbeitete sie als Zeichnerin mit einem Londoner Agent zsammen. Sie designte Buch Cover und Poster für die "Ladybird Bücher", auch Erwachsene- und Kinder Figuren für Enzyklopädien und Magazine.

Es war nicht genug Arbeit als Zeichnerin da und es war für Christine auch nicht die Erfüllung ihrer Visionen von einem kreativem Künstlerdasein.

Cristine fertigte in ihrer Freizeit eine Serie von Porträts in Wasserfarben und Ölmalereien von Erwachsenen und kleinen Kindern sowie Motiven aus dem Ballett.

I dieser Zeit war sie sehr hin und hergerissen, ihren eigenen künstlerischen Empfindungen zu folgen, in dem sie malte was sie inspirierte, oder unter der Leitung eines Agenten andere kurzfristige kommerzielle Perspektive verfolgen, die aber ihrem Talent nicht gerecht wurden.

Christines erste Ausstellung in der "Haworth Art Gallery" war im Jahre 1976 komplett ausverkauft.

Weitere erfolgreiche Ausstellungen in der "Vernan Gallery" und wieder in Haworth ließ zuerst die Presse aus sie aufmerksam werden, später folgte das Fernsehen, wo sie ein Interview in der BBC gab. Das Interesse an ihren Arbeiten wurde dadurch immer größer, zwei weitere ausverkaufte Ausstellungen in "Blackburns Lewis Textil Museum" und bei "Harrods" in London bestätigten dies.

Man sollte eigentlich meinen, daß dieser Erfolg eine persönliche Bestätigung für sie sei, daß sich ihre Kindheitsträume von einer professionellen Künstlerin erfüllt haben. Aber statt dessen war dies der Anfang, von dem Christine selbst sagt: "Es begannen meine Wasteland years".

Es waren bestimmte Umstände, die sie anschließend zu einer fünfjährigen Pause zwangen. Nach bitteren Geschäftserfahrungen realisierte Christine den einzigen Weg, ihre Ambitionen zu verwirklichen: die Gründung einer eigenen Firma.

1993, unterstützt durch ihren Mann Nigel und Bruder Neil wurde die "Crisalis Collection" gegründet, um Christines Arbeiten in Form von Grusskarten zu vermarkten. Ihre erste Verkaufsausstellung war im "National Exhibition Centre" in Birmingham.

10 Jahre später ging für Christine ein Traum in Erfüllung, da Sie schon seit frühster Kindheit an Ballett interessiert war. Sie entwarf die Kostüme für das "Covent Garden" Königliches Ballett "Cinderella" choreography bei "Sir Fredrick  Ashton" das im Dezember 2003 inszeniert wurde.

Ab Anfang 2004 arbeitete Christine, Nigel und Neil Tag und Nacht und an den Wochenenden. Das Unternehmen produziert jetzt 5 Gruppen, unter anderem die "Faerie Poppets" ( Elfen Figuren ), "Angel Whispers" ( Engel Figuren ) und die "Dream Tide" ( Meerjungfrauen Figuren ), basierend auf Christines Arbeiten.

Die Original Bilder, welche die 5 Linien begründen wurden in Form von Figuren, Grusskarten, Sammel Plaketten, Porzellan Becher, Puppen und Geschenk Taschen umgesetzt.

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